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Handwerkliches

Archetypen

Einige Autoren schaffen unvergessliche Figuren, die so lebendig erscheinen, dass der Leser ins schwärmen gerät. Was ist das Geheimnis dieser Autoren? Wie packen sie den Leser, sodass er sich mit den Charakteren identifiziert, mitleidet und hofft? Ein Schlüssel zu diesem Geheimnis ist das Arbeiten mit den Archetypen. In diesem Artikel gehe ich darauf weiter ein.

Die Erzählperspektive

„Die Perspektive ist der Standpunkt des Akteurs, mit dessen Augen das Geschehen beobachtet wird.“ (Sol Stein) „Sie bestimmt, wie die Figur die Welt sieht.“ (J.N.Frey)

Wichtig ist, den Erzähler nicht mit dem Autor gleichzusetzen. Der Erzähler wird vom Autor gestaltet, so wie der Autor auch alle anderen Elemente seiner Geschichte schafft.

Das Exposé

Das Manuskript ist fertig – und nun? Du hast einen Roman geschrieben, ihn überarbeitet und bist nun bereit für den nächsten Schritt? Du willst deine Geschichte zwischen zwei Buchdeckeln sehen?
Oder hast du einen Plot und willst diesen einem Verlag oder einer Agentur anbieten, bevor du zur Tat schreitest? Dann führt der Weg an einem Exposé nicht vorbei. Hier lernst du, wie du das Exposé schreibst.

Hen Fiction - Mein erster Roman, und warum er kein Bestseller wurde

Auf der Nordcon 2011 hat die Charta einen einführenden Workshop zur Kunst des Schreibens präsentiert. Natürlich ist klar, dass in einer zweistündigen Veranstaltung die Grundlagen des Schreibens nur angeschnitten werden können, insofern verstand sich dieser Workshop als ein "Getting Started" für angehende Schreiberlinge.

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Charakterentwicklung: Ein Rundumschlag

Charakterentwicklung ist so vielfältig wie die Person des Autors selbst. Manche haben schon ganz zu Anfang die groben Züge ihres Protagonisten im Kopf, andere tasten sich mit der Handlung langsam an sie heran. Was aber allen gemein ist, ist die Planung, um die man früher oder später nicht herum kommt. Man muss seine Figuren kennen, um mit ihnen schreiben zu können. Wie das zu schaffen ist, werde ich im folgenden näher beleuchten.

Die Prämisse

Das Wort Prämisse ist als "Hauptaussage" oder "Kern der Geschichte" zu übersetzen. Sie umfasst in einem knappen Satz, wie die Romanfigur und Handlung sich verändert. Man startet in diesem Satz beim Ausgangspunkt, stellt den Konflikt und schließlich die Lösung dar. Aufopfernde Liebe (zum alkoholsüchtigen Vater) führt zu Hass, das wäre eine Prämisse. Aber wozu brauche ich die?

Das Schneeflockenprinzip

Wie ein Schriftsteller plottet, hängt von dessen Charakter ab. Das Schneeflockenprinzip ist für diejenigen, die genau und strukturiert arbeiten geeignet, vor allem aber auch für Jungautoren. Diese Methode beginnt im Kleinen und erweitert sich nach außen, d.h. man fängt mit den zentralen Punkten an und arbeitet sich bis ins Detail vor. So werden nach und nach Handlungsverläufe erstellt und Spannungsbögen konstruiert.

Scene & Sequel

Eine Scene ist ein temporeiches Stück Text, meist in szenischer Erzählweise geschrieben, in dem der Protagonist der Scene ein Ziel gegen einen Widerstand verfolgt, was in einem Desaster endet. Das Sequel ist ein ruhigeres Stück Text, meistens in narrativer Zusammenfassung geschrieben, in dem der Protagonist der vorangegangenen Scene das Desaster seelisch verarbeitet und ein neues Handlungsziel aufstellt. Wie benutze ich Scene und Sequel nun in meinem Text?

Suspense & Tension

Den Leser fesseln, das wollen wir alle. Aber wir Autoren können schlecht auf Seil und Handschellen zurückgreifen. Aber wir können andere Mittel benutzen. Suspense und Tension zum Beispiel. Die beiden englischen Begriffe werden ins Deutsche mit „Spannung“ übersetzt. Was ist der Unterschied zwischen Suspense und Tension? Warum gibt es diesen Unterschied überhaupt? Eine Einführung in die Begriffe mit Option auf mehr.

Show, don't tell!

Zeigen, nicht erzählen. Das hat man dir sicher schon häufig vor den Latz geknallt, wenn es um das Schreiben an sich ging. Was ist das überhaupt? Wie benutze ich es? Wann zeige ich dem Leser etwas in meiner Geschichte und wann erzähle ich? Ist das nicht alles irgendwie das Gleiche? Ich schreibe doch schließlich! Nein, ist es nicht.

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