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Schreibschule

Artikel

Das Exposé

Das Manuskript ist fertig – und nun? Du hast einen Roman geschrieben, ihn überarbeitet und bist nun bereit für den nächsten Schritt? Du willst deine Geschichte zwischen zwei Buchdeckeln sehen?
Oder hast du einen Plot und willst diesen einem Verlag oder einer Agentur anbieten, bevor du zur Tat schreitest? Dann führt der Weg an einem Exposé nicht vorbei. Hier lernst du, wie du das Exposé schreibst.

Drehbuchdenken

Die Fähigkeit des Drehbuchdenkens ist wichtig für jeden Schreibenden. Durch das Drehbuchdenken kann man selbst und schließlich auch der Leser viel leichter in die Atmosphäre, Gefühle und Bilder der Geschichte eintauchen. Man visualisiert eine Szene, sodass sie im Kopf Gestalt annimmt – eben wie im Film. So ist es wesentlich einfacher, sie beim Schreiben zu Papier zu bringen. Wie mache ich das?

Fantasynamen - Welche sind wo sinnvoll?

Namen in der Fantasy sind immer wieder Thema von Diskussionen. Namen in der Fantasy sind immer wieder Thema von Diskussionen. Besonders, wenn sie überhaupt nicht in das gegebene Setting passen und den gepeinigten Leser auf jeder Seite immer wieder anspringen. Zu lang, zu kurz, zu viele Akzente? Man kann sich ihn nicht merken? Knoten in der Zunge beim Versuch ihn auszusprechen?

Show, don't tell!

Zeigen, nicht erzählen. Das hat man dir sicher schon häufig vor den Latz geknallt, wenn es um das Schreiben an sich ging. Was ist das überhaupt? Wie benutze ich es? Wann zeige ich dem Leser etwas in meiner Geschichte und wann erzähle ich? Ist das nicht alles irgendwie das Gleiche? Ich schreibe doch schließlich! Nein, ist es nicht.

Die Prämisse

Das Wort Prämisse ist als "Hauptaussage" oder "Kern der Geschichte" zu übersetzen. Sie umfasst in einem knappen Satz, wie die Romanfigur und Handlung sich verändert. Man startet in diesem Satz beim Ausgangspunkt, stellt den Konflikt und schließlich die Lösung dar. Aufopfernde Liebe (zum alkoholsüchtigen Vater) führt zu Hass, das wäre eine Prämisse. Aber wozu brauche ich die?

Die Erzählperspektive

„Die Perspektive ist der Standpunkt des Akteurs, mit dessen Augen das Geschehen beobachtet wird.“ (Sol Stein) „Sie bestimmt, wie die Figur die Welt sieht.“ (J.N.Frey)

Wichtig ist, den Erzähler nicht mit dem Autor gleichzusetzen. Der Erzähler wird vom Autor gestaltet, so wie der Autor auch alle anderen Elemente seiner Geschichte schafft.

Die Schreibblockade

Welcher Autor kennt sie nicht: Die Schreibblockade. Wer saß nicht schon einmal stundenlang vor einem leeren Word Dokument, einem blanken Stück Papier oder den Zeilen seines Notizbuches? Aber woher kommt sie, die Schreibblockade und was kann man gegen sie machen? Meistens will man schreiben, wenn man eine Schreibblockade hat – wieso tut man es dann nicht einfach? Ein Erfahrungsbericht und Lösungsvorschläge, um die Krise zu bewältigen.

Weltenbau

Eine ganz und gar eigene phantastische Welt zu entwerfen kann, muss aber nicht zwingend zum Schreiben einer Fantasy Geschichte gehören. Viele lieben es aber, zu basteln, sich Völkernamen auszudenken, Konflikte zu kreieren und Landkarten anzufertigen. Wie mache ich das? Was muss ich grundsätzlich bedenken? Gibt es Software, die mich unterstützt? In diesem Artikel ein paar Anregungen für hungrige Weltenbastler.

Suspense & Tension

Den Leser fesseln, das wollen wir alle. Aber wir Autoren können schlecht auf Seil und Handschellen zurückgreifen. Aber wir können andere Mittel benutzen. Suspense und Tension zum Beispiel. Die beiden englischen Begriffe werden ins Deutsche mit „Spannung“ übersetzt. Was ist der Unterschied zwischen Suspense und Tension? Warum gibt es diesen Unterschied überhaupt? Eine Einführung in die Begriffe mit Option auf mehr.

Charakterentwicklung: Ein Rundumschlag

Charakterentwicklung ist so vielfältig wie die Person des Autors selbst. Manche haben schon ganz zu Anfang die groben Züge ihres Protagonisten im Kopf, andere tasten sich mit der Handlung langsam an sie heran. Was aber allen gemein ist, ist die Planung, um die man früher oder später nicht herum kommt. Man muss seine Figuren kennen, um mit ihnen schreiben zu können. Wie das zu schaffen ist, werde ich im folgenden näher beleuchten.

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