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Texte & Kritiken

Der Markt und die Echse (Ausschnitt)

"Wer von euch wagt es vorzutreten?! Vorzutreten um abzutreten? Niemand bezwingt Mazuday, den Meister der geschärften Zunge! Herrscher der geschliffenen Worte. Der erste Mensch der unseren strahlenden Sultan zum Weinen brachte und dafür mit Ruhm und Reichtum überschüttet ward." Die Menge unterbrach ihr ewiges Gelächter, um mit gespielter Empörung aufzuschreien.

Scrabble für Fortgeschrittene: Pechrabe

Lupa schlug die Tür des Gildenhauses zu. Sie blickte ihn mit zornigen Augen an und sagte kühl: „Wir sprechen da noch drüber.“ Dann wandte sie sich ab und ging zur Treppe und hinauf ins zweite Stockwerk.
„Klingt übel.“, kommentierte Volpa und winkte Corvo zur Theke heran, „Erzähl, was hast du verbockt?“ Sie hob ihren Krug zum Mund.
Corvo setzte sich neben sie. „Ich bin bei Plutius eingestiegen.“
Volpa spie aus. „Hast du noch alle Latten am Zaun?!“

Sieben

Sieben

Leila reihte sich in die Warteschlange vor dem ersten Tor ein. Vor ihr stand ihre beste Freundin Meike. Heute war der große Tag.

Der Schatz

Der Schatz

Die Weiße Burg

Hewnans Hände bluteten. Seit dem Morgengrauen hob er Stein um Stein und warf ihn in den Korb.
Zumeist Frauen waren dieser Arbeit zugeteilt worden, aber auch einige Jungen und ältere Männer sammelten Steine oder schleppten die gefüllten Körbe den Weg hinauf in die Burg.
Neben sich hörte Hewnan seine Mutter aufstöhnen.

Prolog ohne Name

Prolog

Prolog zu "Die Hüterin der Rabenbäume"

„Aan schuf unsere Welt aus dem Atem seiner Drachenkinder. Eldir, der Feuerdrache und Isdrak, der Eisdrache, stritten miteinander und bliesen dabei ihren Atem in das All. Feuer schmolz Eis und ein mächtiges Meer entstand. Beide fürchteten nun den Zorn ihres Vaters, doch Aan nahm von ihnen Schuppen und Zähne, warf sie in das weite Wasser und formte daraus Länder und Berge.

Seraphim - der arkane Baum

Ivan Torrent - Icarus

Die Sonne war gerade hinter den Nebelbergen untergegangen und hatte die letzten, goldenen Strahlen des Tages mit sich genommen.
Die arkane Universität, im Kreise der Wasserfälle, wurde vom sanften Blau des ersten Mondlichts eingehüllt.

-Amelokin- Ohne Gefühle kein Leid

Die Wunde auf der Handinnenfläche brannte und juckte, doch die Salbe erfüllte ihren Zweck. Gwenomar war schon wieder in die Schmiede gegangen, während Esuana noch immer am Brunnen saß. Der Garten in dem sie sich befand war nicht groß, da Gwenomar in der Stadt lebte, aber viele Heilpflanzen und auch einige Zierpflanzen wuchsen hier.

Friedhofsnovellette

Es lebe der Friedhof, die allerletzte Heimat, denkt das Skelett, während es sich seinen Weg durch das Rohr nach oben bahnt. Freiheit. Frische Nachtluft. Der Wind rauscht sanft in den Bäumen.

Der Vampir

Der Vampir

„Aber wenn es doch absolut wahr ist…“, beteuerte Matti.
„Was für dich „absolut wahr“ ist….“ Paul schüttelte grinsend den Kopf. „…das ist für alle anderen der größte Witz.“

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