Jump to Navigation

Morden leicht gemacht

Bild von Aethra

Wäre Naivität eine Währung, die Welt würde vor Reichtum überquellen.

Für mich erfordert dieser Satz einen bestimmten Charakter der Person die ihn spricht. Solche Sätze kann man dann als Erkennungsmerkmal benutzen. In diesem Fall wäre der Satz eher für einen philosophierenden, abgehobenen Charakter passend. Nach einmaligem Durchlesen habe ich jetzt nicht das Gefühl das Andras ein solcher Charakter ist. Also passt für mich auch dieser Satz nicht. Ich würde eher mehr in rauer,bodenständiger Manier formulieren, dass die Priester einfach dumm sind.

Wenn er in den mittlerweile fast vierzig Jahren, die er auf dieser Welt verbracht hatte, etwas gelernt hatte, dann war es das folgende: Priester starben ebenso leicht wie alle anderen Menschen, wenn ein Dolch ihre Kehle durchschnitt, ganz egal was sie von ihrem allmächtigen Ajrah behaupteten.

Er lebt fast 40 Jahre auf der Welt, meuchelt schon seit 20 Jahren und dann ist die wichtigste Erfahrung, die er vorweisen kann, dass Priester sterblich sind? Weg mit der Phrase.

Statt ganz egal "was sie" von, ganz egal "welche Wunder(dinge) sie" von....
Dann weis der Leser vollständig, dass er nicht an Gott(Ajrah) glaubt.

Rote und weiße Sterne glommen in der sternenklaren Sommernacht am Firmament, wie versprengte Funken eines gigantischen Feuers.

"Gigantisch" ist für mich eher ein Begriff der Neuzeit, riesig(oder ähnliches) tuts auch. Und mach vielleicht aus "Feuer" etwas Konkreteres(Bsp:Lagerfeuer), denn ein "Feuer" kann vieles sein, ich will zumindest einen Anhaltspunkt haben, was ich mir vorstellen kann.

Zwischen ihnen stand der helle Vollmond hoch am Himmel und warf sein silbriges Licht auf die verlassenen Straßen von Aljrano.

Würde er "zwischen ihnen" stehen, währe er wohl eben so riesig wie das Firmament. Schrein lieber "Unter ihnen" oder "Inmitten von ihnen".

Mit der unterbewussten Routine jahrzehntelanger Erfahrung huschte Andras von Schatten zu Schatten, hielt die Strecken, die er im taghellen Mondlicht zurücklegte, möglichst kurz. Eine Gewohnheit, die er sich im Laufe seiner gut zwanzig Jahre als Attentäter angeeignet hatte. Ein Meuchelmörder, der sein Handwerk verstand, mied das Licht. Wo Licht war, lauerten auch die neugierigen Augen unerwünschter Zuschauer.

Zuerst schreibst du von "unterbewusster Routine" Doch 2 Sätze später ist sie ihm sogar so sehr bewusst, dass er lang und breit über die Tätigkeiten eines Meuchlers nachdenkt.Lass also das "unterbewusst" aus. Ein "Denn" bei der zweiten markierten Stelle wirkt erklärender

Und unerwartete Zeugen konnten unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen. Diesen zu entgehen war im Prinzip die Essenz eines jeden Mordes.

Sowie auch die Essenz eines jeden Handelns. Überall will man nichts auf den Deckel bekommen. Vieleicht findest du eine Essenz des Mordens, die ein Laie nicht vorausahnen kann. Diese "Essenz" würde ich streichen.

Die leisen Schritte seiner abgetragenen Lederstiefel verhallten in der lauen Nacht.

Für mich sind abgetragebe Schuhe und "leise" ein Wiederspruch.

Er schwitzte unter seinem schweren, weinroten Umhang, obwohl er dessen Schnalle geöffnet und ihn sich nur lose über den Rücken geworfen hatte.

Wieso trägt ein flinker Mörder wie Andras einer ist, einen schweren Mantel, der unbequem ist? Erklären oder Streichen.

Das war kunstvolle gabharische Architektur und nicht mehr die grobe, massige Bauweise der Kulonen, der immer noch eine Vielzahl überstolzer Nationalisten anhing.

Du musst schon noch besser erwähnen, dass Andras bisher überall diese grobe Bauweise gesehen hat. Das "nicht mehr" ist die einzige Andeutung, das ist zu wenig.

deren einzige herausragende Eigenschaft ihre monumentale Größe war.

Ich dachte "grob" und "massig" wären weitere herausragende Eigenschaften?

Bei der Vorstellung verzog er verächtlich das Gesicht. Primitive Männer, mehr von ihren Trieben geleitet denn von ihrem Verstand.

Hier denkt er schon wieder mitten in seinem Auftrag in drei Sätzen über eine Handlung nach.(Über Matrosen nachdenken,Gesicht verziehen,über die primitiven Männer alllgemein nachdenken)
Lass hier einfach den bohrenden Eindruck der primitiven Männer einmal aufleben, dann gwht es wieder weiter."Bei der Vorstellung der Matrosen die, von primitiven Trieben geleitet,ihre Heuer......konnte er nur verächtlich das Gesicht verziehen"

Mit weit ausgreifenden Schritten folgte er der Kurve, welche die neue Straße beschrieb.

Wahrscheinlich ist es wegen dem "beschrieb" doch ich kann mir das nicht so recht vorstellen. Schreib doch lieber " der Kurve,welche in die neue Straße mündete"

Er wusste das mehr als dass er es sah.

"Das" und "es" wirklen ein wenig holprig. Was jetzt genau, kann der unaufmerksame Leser jetzt fragen? Vorschlag: "Natürlich konnte er das Gebäude in dieser finsteren Nacht nicht vollständig sehen. Doch deswegen hatte er...."(so oder so ähnlich)

Und er war ein Spitzel der Rebellen, ein Mitglied jener Kernorganisation, die seit Jahren an einem versteckten Ort irgendwo in Akator lebte und gegen die gabharischen Besatzer Widerstand leistete.

Also ich kann jetzt in einem Eröffnungstext wenig mit "Akator"
oder "gabharisch" anfangen. Erkläre diese Begriffe entweder jetzt genauer, wenn das nicht geht, lass sie aus bis du sie erklären kannst.

Vertrauensseliger Narr der er war, hatte der Kaufmann selbst des Nachts keinen Riegel vorgeschoben.

Ein Mächtiger Kaufmann, der sehr reich ist, lässt seine Tür so mir nichts dir nichts offen? Glaub mir, wenn er wirklich ein vertrauenseeliger Narr wäre, dannn wäre ihm nach dem ersten Anzeichen von größerem Reichtum schon sein gesamtes Hab und Gut gestohlen worden. Diese Begründung taugt nichts, weil sie unnachvollziehbar ist. Du musst dir schon etwas Besseres einfallen lassen, warum der Kaufmann seine Tür nicht verschließt(sogar schlampige Diener sind hier glaubwürdiger)

Da Andras am Vortag jedoch schon einmal bei Tageslicht in das Haus eingedrungen war, wusste er, dass er sich in einem engen Vorraum befand, der schließlich in einen etwas weiträumigeren Empfangssaal mündete.

Wenn Andras schon so gescickt ist, dass er am hellichten Tag in das Haus eindringen kann(?!), wieso versteckt er sich dann nicht in einem günstigen Winkel und wartet auf seine Chance? Weil er nicht muss, denn es geht sogar noch leichter!(Rein ins Haus, mal kurz Baric gekillt, perfekt!)
Du machst es dir hier einfach zu einfach. Für mich ist das ein Job den jeder Gelegenheitsmörder schaffen könnte. Deswegen kann ich mich nicht von Andras Talent überzeugen lassen, weil es einfach hier nicht gebraucht wird.

Jegliches laute Geräusch konnte Baric oder auch nur einen hellhörigen Diener wecken und er würde fliehen und sich auf ein anderes Mal verlegen müssen.

Glaubst du wirklich der bekäme eine zweite Chance? Würde Baric, gerissener Kaufmann der er ist, nicht spätestens jetzt Tür und Tor verschließen lassen, würde man einen Eindringling in seinen 4 Wänden merken? Du erzählst die ganze Einbruchs-Szene so, als ob das ein Kinderspiel wäre. Und klappt es heute nicht,na dann wird es nächste Woche mit dem selben Schmäh nochmal probiert.
Das muss alles viel Schwieriger gehen. Diese ganze Szene strotzt vor Unrealistik.

Das einzige, was er bedauern würde, wenn er stürbe, wäre, dass er dann keine Gelegenheit mehr hätte, noch mehr von diesem süßen oršanischen Rotwein zu kosten.

"Sterben würde" geht auf Grund der Wortwiederholung nicht und du löst die Sache unelegant ,mit "stürbe", einem Wort das man sicher nicht schreibt. Eine bessere Lösung:"Das einzig Bedauerliche, würde er sterben,wäre....
Mir kommt es jetzt so vor als wäre Andras selbst so wie die primitiven Männer, die er nur verachtet(Wein ist das einzige was er vermisst) Wenn das gewollt ist, Hut ab.

eines für Baric, eines für seine Tochter und eines für die Dienerschaft.

Ich wage eine Prognose, obwohl ich nicht weis, wieviel Angestellte er hat: Erwicht Andras das Zimmer mit der der Dienerschaft steckt er in Schwierigkeiten. Viele Ohren hören eben besser als nur als nur ein Paar. Ziemlich risikoreich(wenn du ihn so darstellen willst ist es ja okay)
Nebenbei bemerkt, bei Baric muss ich schon die ganze Zeit an den ehemaligen österreichischen Nationaltrainer Otto Baric denken und hab die ganze Zeit sein Gesicht vor mir Smile Wenn dich das nicht stört kanns ja weitergehen Wink

Der Griff, der ihm maßgeschneidert in der Hand lag, war in Gold gefasst und ein kleiner Rubin diente als Knauf.

Ich bin hier zwar absoluter Laie aber, ist so ein Mördermesser nicht eher praktisch, ohne viele Koostbarkeiten gehalten?

Einen Moment lang überlegte er, ob er sie ebenfalls töten sollte, entschied sich dann aber dagegen. Falls sie schrie, würde sie ihre Mitbewohner aufwecken und damit sein ganzes Vorhaben vereiteln.

Kannst du mir einen vernünftigen Grund nennen, warum er sie nicht umbringt? Baric hätte ja auch schreien können und den killt er ja später elegant.

Als erfahrener Attentäter wusste Andras, dass man sich am besten an eine schlafende Person anschlich, indem man gar nicht erst versuchte, zu schleichen.

Das ist wirklich so? Mein Hausverstand sagt mir zwar anderes aber ich vertraue dir hier mal.

Es war erstaunlich, wie vertrauensselig Menschen sein konnten. Diesem hier würde es zum Verhängnis werden.

Da es diesem hier, weil auf höchster politischer Ebene involviert, schon mindestens zig mal zum Verhängnis geworden sein muss, wenn er die Tür nicht abschließt, kann ich auch diese Szene nicht glauben.

Charakterdarstellung: Das ist zum größten Teil nur Andras. Ein Primitivling der Seinesgleichen verachtet. Doch, ich glaube den hab ich jetzt schon klarer vor mir. Einige Stellen kamen mir noch unrealistisch vor(z.B dass einzige was er nach seinem Leben vermisst ist Wein) und das Äußere ist mir auch nicht hängen geblieben.

Spannung: Sehr Schlecht, weil viele Dinge zu einfach gegengen sind. Bei einem Text wo dies im Zentum stehen soll(Es geschieht immerhin ein Mord!) natürlich tödlich. Für den Versuch lass ich dich nicht ganz leer aussteigen.

Athmosphäre: Mittelmäßig. Da kannst su noch Gefühle und vieles mehr beschreiben, indem du hier und da noch ein paar entsprechende Sätze einstreust

Schreibtechnik: Stört nicht, reißt aber auch nicht vollkommen vom Hocker. Das ist aber in meinen Augen die subjektivste Sparte der Beurteilung

Gesamteindruck: Solide Szene an der man noch viel arbeiten muss.
Eine Frage noch zum Schluss: Hat die Überschrift später noch eine bestimmte Bedeutung?

Lg
aethra

Bewertung
Gesamteindruck: 
4.06
Spannung: 
1.05
Atmosphäre: 
4.06
Charakterdarstellung: 
5.04
Schreibtechnik: 
5.04

Kommentare

Hallo Aethra,

danke für deine offene Kritik. Ja, angemessener Realismus war beim Schreiben schon immer eines meiner Probleme.

Er lebt fast 40 Jahre auf der Welt, meuchelt schon seit 20 Jahren und dann ist die wichtigste Erfahrung, die er vorweisen kann dass Priester sterblich sind? Weg mit der Phrase.

In dem Fall hat es einen leicht traumatischen Hintergrund. Ursprünglich war es ein Priester, der ihn überhaupt "auf die schiefe Bahn" gedrängt hat und der seinen Vater dazu gebracht hat, ihn zu verstoßen und seine Mutter wegen angeblicher Untreue hinzurichten (etwas längere Geschichte). Jedenfalls hat er danach in blinder Wut den Priester umgebracht, sozusagen sein erster Mord.
Allerdings hast du vermutlich recht, die Phrase trifft das nicht besonders. Da muss ich mir noch irgendetwas passenderes einfallen lassen.

Die Leichtigkeit, mit der er den Mord vollzieht, ist übertrieben und daran werde ich auf jeden Fall noch feilen, aber zum Teil ist das auch gewollt. Er sieht sich selbst als einen unglaublich fähigen Meuchler und sieht einen solchen Mord tatsächlich als Kinderspiel an. Außerdem nimmt er alles im Leben auf die leichte Schulter. Ebenso etwa den Tod (deswegen die Phrase mit dem Wein, den er nur vermissen würde).
Außerdem hegt er eine außerordentliche Verachtung gegenüber Wachpersonal, Sicherheitsmaßnahmen und dergleichen, die er in den meisten Fällen für lächerlich hält. Wie gesagt, in diesem Text ist es überzogen und ich werde das auf jeden Fall noch überarbeiten.

Primitiv trifft es ganz gut, auch wenn er selbst sich natürlich als den zivilisiertesten Menschen der Welt sehen würde (naja, fast). Für ihn definiert sich nicht-primitv darüber, dass er sich nicht betrinkt, nur die edelsten Güter konsumiert und dergleichen.

Aber ich merke schon, ich gerate zu sehr ins erklären. Das soll eigentlich aus dem Text selbst sprechen.

Also ich kann jetzt in einem Eröffnungstext wenig mit "Akator"
oder "gabharisch" anfangen. Erkläre diese Begriffe entweder jetzt genauer, wenn das nicht geht, lass sie aus bis du sie erklären kannst.

Ich habe hier an eine Einführungsstrategie gedacht, wie ich sie in manchen Büchern gelesen habe: Zuerst werden die Begriffe nebenbei in den Raum geworfen, in der Rede oder in einem kurzen Gedanken, wie die Figuren das in der Realität tun würden, allerdings in einem solchen Kontext, dass der Leser eine ganz grobe Vorstellung hat, um was es sich dabei handelt, und im weiteren Verlauf werden sie erklärt.

Hat die Überschrift später noch eine bestimmte Bedeutung?

Ja, auch wenn ich mit ihr nicht ganz zufrieden bin. Es geht später auch um Andras' Sohn, der sich gewissermaßen als "einsamer Wolf" stilisiert (und so auch einige Male bezeichnet wird).

Nebenbei bemerkt, bei Baric muss ich schon die ganze Zeit an den ehemaligen österreichischen Nationaltrainer Otto Baric denken und hab die ganze Zeit sein Gesicht vor mir Smile Wenn dich das nicht stört kanns ja weitergehen Wink

Keine Ahnung, mit österreichischen Nationalspielern kenne ich mich nicht so aus, schon gar nicht mit ehemaligen. ;D Ich schau mal, ob sich der Name noch ändern lässt, er ist nicht so wichtig und ich habe da einen ganzen Pool an Namen in der Sprache angesammelt.

Ich werde mir deine Kritik auf jeden Fall zu Herzen nehmen, auch einige der Punkte, auf die ich jetzt nicht eingegangen bin. War auf jeden Fall sehr hilfreich. Wink

Grüße
Joscha

PS: Ich hätte mir gar nicht träumen lassen, wie sehr einen eine konstruktive Kritik zum genaueren Nachdenken über eine Szene bringt... Der Nachteil, wenn man so selten etwas fertigstellt wie ich, ist, dass man so selten wirkliche Kritik dafür bekommt, weil es nie jemand sieht.

Bild von Aethra

Du hast in deiner Geschichte vieles, das wahrscheinlich nacher noch genauer beschrieben werden wird(z.B Andras Verhältnis zu Priestern) Wenn solche längeren Geschichten fehlen könnte das etwas komisch klingen, aber wenn du es schaffst mit einer guten Phrase(oder anderem), gegen etwas (in diesem Fall Geistliche), zu irritieren, ist es schon nicht mehr so störend. Mit einer weiteren Bemerkung wird dann noch die Aufmerksamkeit des Lesers weiter auf das gespannte Verhältnis gegenüber Geistlichen gelegt. Zumindest wäre das eine Möglichkeit.

Er sieht sich selbst als einen unglaublich fähigen Meuchler und sieht einen solchen Mord tatsächlich als Kinderspiel an.

Wenn er sich am helleichten Tag in das Haus schleichen kann und die Tür nicht verschlossen ist, ist der Mord auch ein Kinderspiel und Baric(du kannst ihn schon so lassen, er hat etwas) Wink
mutiert zum unmächtigen Kaufmann, da er sich nicht schützen kann, was ganz zum Kontrast zu dem Baric steht, der in den Stadrat integriert ist.

Ich habe hier an eine Einführungsstrategie gedacht, wie ich sie in manchen Büchern gelesen habe: Zuerst werden die Begriffe nebenbei in den Raum geworfen, in der Rede oder in einem kurzen Gedanken, wie die Figuren das in der Realität tun würden, allerdings in einem solchen Kontext, dass der Leser eine ganz grobe Vorstellung hat, um was es sich dabei handelt, und im weiteren Verlauf werden sie erklärt.

Ich hab zwar die Begriffe schon vergessen und werde auch nichts mehr mit ihnen assozieren können, sofern sie nicht noch mindestens viermal "zufällig" zusammenhangslos erwähnt werden, aber vielleicht geht deine Strategie ja auf. Das liegt ganz bei dir.

Der Nachteil, wenn man so selten etwas fertigstellt wie ich, ist, dass man so selten wirkliche Kritik dafür bekommt, weil es nie jemand sieht.

Dafür hat dein Fertiggestelltes erheblich mehr Umfang als meine Kurzgeschichten Smile

lg
aethra

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd> <img> <blockquote> <mark>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Textual smileys will be replaced with graphical ones.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob man ein menschlicher Benutzer ist und um automatisierten Spam vorzubeugen.

« nach oben

Login

Wer wir sind und was wir wollen

Die Charta Scriptoria ist ein Zusammenschluss von fantasybegeisterten Autoren, die der Wunsch eint, produktiv an ihren Texten zu arbeiten und sich über schreibrelevante Themen zu unterhalten. Dabei ist egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Bei uns ist jeder willkommen, der Kritik an den eigenen Werken annimmt und bereit ist an fremden Texten zu arbeiten.

Du bei uns

Bekomme Lesermeinungen zu deinen Werken und bewerte selber Texte anderer.
Hilf bei den Recherchen unserer Autoren und stelle selber Fragen an die Community.
Begegne Gleichgesinnten und nimm an unseren monatlichen Autorentreffen teil.

Registrieren Regeln

Wer ist online?

Moira
Zohea
Zur Zeit sind 2 Benutzer und 1 Gast online.
Powered by Drupal, einem Open-Source Content-Management-System.